Angebote zu "Rezeptive" (13 Treffer)

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Rezeptive Mehrsprachigkeit und EuroCom
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Rezeptive Mehrsprachigkeit und EuroCom ab 12.99 € als Taschenbuch: Befragung von Au-pairs. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Rezeptive Mehrsprachigkeit in der intertürkischen Kommunikation ab 35.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Rezeptive Mehrsprachigkeit und EuroCom
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Rezeptive Mehrsprachigkeit und EuroCom ab 12.99 EURO Befragung von Au-pairs. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Rezeptive Mehrsprachigkeit in der intertürkischen Kommunikation ab 35.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Individuelle Mehrsprachigkeit
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27 Staaten mit insgesamt 23 Amts-, Minderheiten- und kleineren Sprachen gehören bislang zur Europäischen Union. Individuelle Mehrsprachigkeit wird daher nicht nur im beruflichen Umfeld, sondern auch im Alltag, in dem sich Menschen unterschiedlicher Kulturen begegnen, immer wichtiger. In diesem Buch wird aufgezeigt, inwiefern individuelle Mehrsprachigkeit, verstanden als eine auf Teilkompetenzen beruhende Mehrsprachigkeit, zu einem sprachpolitischen Desiderat geworden ist, um nachfolgend Fragen nach ihrer didaktischen Umsetzung beantworten zu können. Hierbei legt die Autorin ihren Fokus sowohl auf das Sprachenlernen und - lehren Erwachsener als auch auf rezeptive Modelle, die, aufbauend auf bereits vorhandenen Sprachkenntnissen, rezeptive Mehrsprachigkeit in Sprachfamilien ermöglichen. EuroComRom wird in diesem Kontext beispielhaft als eine Methode in den Blick genommen, die den Aufbau individueller rezeptiver Mehrsprachigkeit in der Romania fördert und dadurch viele der sprachpolitischen Ziele umsetzen kann. Es wird dargestellt, inwieweit EuroComRom auf die spezielle Situation des Sprachenunterrichts in der Erwachsenenbildung eingeht.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Sprachtransfer und Mehrsprachigkeit
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Mehrsprachigkeit entwickelt sich immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit. Jeder neue Spracherwerb baut dabei immer auf bereits vorhandenen Sprachwissen auf. So kommt es, mehr oder weniger bewusst, zu Sprachtransfer. Die Autorin Ana Alvarez Fernández erläutert die Voraussetzungen und Umstände, die Sprachtransfer begünstigen. Außerdem geht sie auf die verschiedenen Arten des Transfers und unterschiedliche Transferbasen ein. Im zweiten Teil dokumentiert die Autorin ihre empirische Untersuchung zur Transferleistung des Spanischen beim Erwerb des Italienischen. Sie ermittelt die rezeptive Kompetenz bei 30 Probanden mit guten bis sehr guten Spanischkenntnissen anhand eines italienischen Textes. Im Vordergrund liegt die Frage inwiefern die Probanden in der Lage sind ihre Spanischkenntnisse aktiv einzusetzen um assoziative Transferleistungen selbständig zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Grammatikalische Schwierigkeiten beim Lesen in ...
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Schwierigkeit typisch deutscher grammatikalischer Strukturen für französisch- und italienischsprachige Lesende in Deutsch als Fremdsprache. Die Studie überprüft mithilfe von Paralleltexten das Verständnis von inhaltlich gleichen, aber strukturell verschiedenartigen Sätzen (z. Bd. von Sätzen mit OVS- gegenüber SVO-Struktur). Die Ergebnisse dieses Leseverstehenstests sowie einer mündlichen Übersetzungsübung werden zueinander in Beziehung gesetzt und im Rahmen der Forschung zum fremdsprachlichen Satzverstehen und zur Mehrsprachigkeit diskutiert. Folgende Fragen sind dabei für die Analyse zentral: Welche Faktoren (semantisch, grammatisch etc.) sind für die rezeptive Schwierigkeit eines Satzes ausschlaggebend? Helfen gute Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache, z. B. Englisch, beim Verständnis der grammatischen Strukturen des Deutschen? Sind im Vergleich zur L1 der Versuchspersonen kontrastive Strukturen per se schwieriger zu verstehen? Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass kontrastive Strukturen nicht zwangsläufig schwieriger sind als nicht-kontrastive, und unterstreichen andererseits die Vorrangstellung gewisser semantischer Interpretationsstrategien wie des Agens-Verb-Patiens -Prinzips. Das Buch richtete sich an Forschende und Lehrende der Bereiche Deutsch als Fremdsprache, Spracherwerbs- und Mehrsprachigkeitsforschung. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Schwierigkeit typisch deutscher grammatikalischer Strukturen für französisch- und italienischsprachige Lesende in Deutsch als Fremdsprache. Die Studie überprüft mithilfe von Paralleltexten das Verständnis von inhaltlich gleichen, aber strukturell verschiedenartigen Sätzen (z. Bd. von Sätzen mit OVS- gegenüber SVO-Struktur). Die Ergebnisse dieses Leseverstehenstests sowie einer mündlichen ÜberSetzungsübung werden zueinander in Beziehung geSetzt und im Rahmen der Forschung zum fremdsprachlichen Satzverstehen und zur Mehrsprachigkeit diskutiert. Folgende Fragen sind dabei für die Analyse zentral: Welche Faktoren (semantisch, grammatisch etc.) sind für die rezeptive Schwierigkeit eines Satzes ausschlaggebend? Helfen gute Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache, z. B. Englisch, beim Verständnis der grammatischen Strukturen des Deutschen? Sind im Vergleich zur L1 der Versuchspersonen kontrastive Strukturen per se schwieriger zu verstehen? Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass kontrastive Strukturen nicht zwangsläufig schwieriger sind als nicht-kontrastive, und unterstreichen andererseits die Vorrangstellung gewisser semantischer Interpretationsstrategien wie des Agens-Verb-Patiens -Prinzips. Das Buch richtete sich an Forschende und Lehrende der Bereiche Deutsch als Fremdsprache, Spracherwerbs- und Mehrsprachigkeitsforschung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Mehrsprachiges Plaudern am Tisch
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit befasst sich mit dem Gebrauch des rezeptiv mehrsprachigen Sprachmodus bei Tischgesprächen Deutsch-Niederländischer Familien. Rezeptive Mehrsprachigkeit ist eine Kommunikationsform, wobei ¿elke spreker zijn eigen taal spreekt, en gelijktijdig als hoorder een andere taal recipieert¿ (Ten Thije 2005, S.490). Stellen Sie sich dabei ein Gespräch vor zwischen zwei Gesprächspartnern, wobei für Sprecher A die deutsche Sprache und für Sprecher B die niederländische Sprache die Muttersprache ist. Diese Gesprächspartner haben einen Sprachmodus, um miteinander zu kommunizieren: Sie können beide entweder in der Sprache von Sprecher A oder in der Sprache von Sprecher B kommunizieren, oder sie wählen ein dritte Sprache als Lingua franca. Eine vierte Möglichkeit, welche von der Kommunikationswissenschaft erst seit kurzem beachtet wird, ist, dass beide Gesprächspartner ihre eigene Muttersprache benutzen. Sprecher A äussert sich demnach in der deutschen Sprache, worauf Sprecher B in der niederländischen Sprache antwortet. Diese Möglichkeit wird der rezeptiv mehrsprachige Sprachmodus genannt. Die Bedingung zum Gebrauch dieses Gesprächsvarianten ist, dass beide Sprecher die Muttersprache des Anderen in gewissem Masse rezeptiv beherrschen. Da die rezeptive Beherrschung einer Sprache im allgemein besser ist und sich schneller entwickelt als die produktive Beherrschung, bietet der rezeptive mehrsprachige Sprachmodus in einer Vielzahl von Gesprächssituationen eine optimale Kommunikationsmöglichkeit. In dieser Arbeit werden dazu Familien mit Kindern, deren Eltern unterschiedliche Muttersprachen sprechen beobachtet. Um Gleichheit der Resultate zu gewährleisten, wurde eine bestimmte kommunikative Situation gewählt: das Tischgespräch. Die in dieser Arbeit verwendeten Forschungsdaten wurden von Marion Korevaar zur Verfügung gestellt. Die Forschungsdaten bestehen aus Videoaufnahmen von vier Familien. Diese Familien haben jeweils eine Woche lang jeden Abend während des Abendessens ihre Gespräche auf Video aufgenommen. Obwohl die Familienzusammenstellung der vier Familien übereinstimmt (zwei Eltern, zwei Kinder), gibt es bezüglich des Alters der Kinder und der Wohnumgebung wichtige Unterschiede zwischen den Familien. Die Familien und die Daten werden in Kapitel 3 näher besprochen. Innerhalb der kommunikativen Situation des Tischgesprächs wird in dieser Arbeit eine bestimmte kommunikative Handlung behandelt werden, nämlich die Zurechtweisung [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Rezeptive Mehrsprachigkeit in der intertürkisch...
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Wie verständigen sich Interaktanten verschiedener Muttersprachen, die keine gemeinsame dritte Sprache haben? Im Rahmen von Turksprachen - so antwortet diese Arbeit - bedienen sie sich intertürkischer Kommunikation. Datengrundlage für die Analyse bilden Sprach- und Videoaufnahmen von Diskursen zwischen kasachischen und türkischen Muttersprachlern. Die Interaktanten verständigen sich dabei mittels rezeptiver Mehrsprachigkeit, bei der sie jeweils ihre eigene Sprache sprechen und dennoch diejenige ihres Gegenübers verstehen. Dementsprechend stehen im Mittelpunkt der Transkriptanalysen Vorgänge des Verstehens, das in den betrachteten Kommunikationskonstellationen in ganz unterschiedlicher Weise erreicht wird. Überraschenderweise ist etwa zu beobachten, dass die Probanden sich erst im Verlauf eines längeren Gesprächs Zugang zu verborgenen sprachlichen Ressourcen verschaffen. Auch vollzieht sich ein Verständigungsprozess oft erst auf der Ebene eines ?intuitiven Verstehens?, wobei ein allgemeiner sprachlicher Handlungsprozess in Gang gesetzt wird. Des Weiteren wurden in den Sprachaufnahmen auf Interaktion beruhende Formen ?sukzessiven?, ?partiellen?, ?verzögerten? und ?abgelehnten? Verstehens herausgearbeitet. Dr. Gulsum Massakowa, geb. 1978 in Semey/Kasachstan, studierte Germanistik an der Abylai Chan Universität für Internationale Beziehungen und Weltsprachen in Almaty, Kasachstan, wo sie von 2001-2003 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für interkulturelle Kommunikation und Übersetzen sowie von 2003-2004 im Promotionsausschuss tätig war. Von 2004-2005 war sie DAAD-Stipendiatin am Institut für Germanistik der Universität Hamburg (Arbeitsbereich Deutsch als Fremdsprache), von 2006-2011 Dozentin für Kasachisch am dortigen Institut für Asien- und Afrikawissenschaften. Seit 2010 ist sie mit den Arbeitsschwerpunkten Kasachisch als Fremdsprache und Mehrsprachigkeit am Zentralasien-Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin als Wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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