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Migrationsbedingte lebensweltliche Mehrsprachigkeit und monolingualer Habitus ab 12.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

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Migrationsbedingte lebensweltliche Mehrsprachigkeit und monolingualer Habitus ab 8.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Migrationsbedingte lebensweltliche Mehrsprachigkeit und monolingualer Habitus ab 8.99 EURO 1. Auflage

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung: Interkulturelle Bildung und interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schülerschaft einer Schule ist eine heterogene und keine homogene Gruppe. Die Gesellschaft ist durch sozio-kulturelle und sprachliche Pluralität geprägt. In der öffentlichen Diskussion wird dies mitunter voreilig als ein Problem bewertet. Vordergründig ist diese Heterogenität jedoch schlicht eine Tatsache, mit der sich jeder Lehrer auseinandersetzen sollte. Das erziehungswissenschaftlliche Gegenstandsfeld der interkulturellen Bildung hilft dabei - vor allem den Lehrenden - mit diesem Umstand umzugehen (vgl. Krüger-Potratz 2003, S.9). Zur interkulturellen Bildung reicht es nicht aus bloßes Wissen über Migration und die Kultur (im weitesten Sinne) der zugewanderten Gruppen zu vermitteln. Vielmehr geht es im Allgemeinen darum, dass Lehrende in einer immer heterogener werdenden Gesellschaft die "Fähigkeit zum Umgang mit Verschiedenheit entwickeln". Interkulturelle Bildung und Erziehung wird daher auch als "integralen Bestandteil der Lehrerbildung und somit als Querschnittsaufgabe und Schlüsselqualifikation" definiert. (ebd., S.10f). Angesichts der sprachlichen Heterogenität (nur etwa zwei Drittel der Schüler beherrschen die Unterrichtssprache zum Zeitpunkt der Einschulung) ist es von zentraler Bedeutung das Lehrpersonal darauf aufmerksam zu machen und sie im angemessenen Umgang mit dieser Heterogenität als wertneutrale Tatsache zu schulen, denn es ist die Schule, die hauptsächlich für die sprachliche Bildung aller Kinder unabhängig von der sozio-kulturellen Zugehörigkeit verantwortlich ist. Sprachliche Bildung ist dabei als ein wesentlicher Bestandteil interkultureller Bildung zu verstehen (ebd., S.13f). Auch das Thema der migrationsbedingten Mehrsprachigkeit im Kontext der Schule, mit dem sich diese Arbeit befassen wird, ist vor diesem Hintergrund von besonderer Relevanz. Die Landessprache eines Staates ist nicht zwingend für alle in diesem Land lebenden Menschen auch die Erstsprache. Vor allem Menschen, die erst im Laufe ihres Lebens in ein bestimmtes Land zuziehen, sehen sich in der Folge mit (mindestens) einer weiteren Sprache konfrontiert. Unabhängig davon, wie die daraus resultierende Mehrsprachigkeit vieler Menschen zu bewerten ist, ist es jedoch Aufgabe der interkulturellen Bildung dabei zu helfen mit dieser Mehrsprachigkeit angemessen umzugehen.

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Türkisch als Bildungssprache. Die Anerkennung u...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, ob und unter welchen Bedingungen die Einbeziehung des Türkischen in den schulischen Unterricht zu einem bildungsrelevanten Mehrwert führen kann. Zu Beginn soll im zweiten Kapitel der Begriff der Bildungssprache im Allgemeinen erläutert und auf seine spezifische Bedeutung für mehrsprachige Kontexte wie den der Schule untersucht werden. Anschließend soll im dritten Kapitel das in Deutschland gesprochene Türkische, welches aufgrund der zweisprachigen Lebenssituation spezifische sprachliche Merkmale aufweist, darauf untersucht werden, inwiefern es unter mehrsprachigen Bedingungen als Bildungssprache gedacht werden kann. Die Einstellung der Schule und ihrer Akteure gegenüber Mehrsprachigkeit bzw. gegenüber einer Einbeziehung des Türkischen in den schulischen Unterricht ist wesentlich von einem gesellschaftlich wirksamen Habitus geprägt, welcher Einsprachigkeit als Normalfall betrachtet. Dieser wird als "monolingualer Habitus" bezeichnet und soll im vierten Kapitel erläutert und auf seine Wirksamkeit in mehrsprachigen Kontexten wie den der Schule untersucht werden.Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der Anerkennung des Türkischen im schulischen Kontext, die abhängig von dem Prestige und der sozialen Wertschätzung einer Minderheitensprache im Vergleich zu anderen Sprachen ist. Die Interaktion zwischen Lehrern und Schülern unterliegt dabei den sprachlichen Machtverhältnissen der Schule, welche wesentlich von dem Selbstverständnis des monolingualen Habitus geprägt ist. Die Anerkennung einer Sprache ist gleichzeitig mit einer Form der Wertschätzung der der Sprecher verbunden, da sich diese mit ihrer Sprache identifizieren. Im sechsten Kapitel werden die schulischen Modelle, die Bilingualität fördern, theoretisch skizziert und auf ihren leistungsförderlichen Nutzen untersucht. Einige der Modelle sind bereits darauf ausgelegt, bestehende sprachliche Machtstrukturen zu reproduzieren, was für eine sinnvolle Förderung des Türkischen als Bildungssprache hinderlich ist. In diesem Kapitel geht es also darum, auf welche Art und Weise die Einbeziehung des Türkischen in den schulischen Unterricht geschehen kann.Im letzten Kapitel werden einige Modelle und Unterrichtsformen, bei denen das Türkische tatsächlich in der Schule unterrichtet wird, dargestellt und unter Berücksichtigung der vorangegangen Kapitel kritisch reflektiert.

Anbieter: Dodax
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Sprachreflexion: Gesprochene Sprache als Reflex...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Sprachreflexion - Sprachwissenschaftliche Grundlagen und didaktische Konzepte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll eine Begründung dafür liefern, warum und wie Mehrsprachigkeit in den Schulklassen der Grundschule genutzt werden kann, damit sowohl monolinguale als auch bilinguale Schüler ihre Sprachbewusstheit erweitern können, indem sie sich gegenseitig unterstützen. Dabei sollen die Muttersprachen der Migrantenkinder aufgegriffen werden, um die zweisprachigen Kinder als Experten in den Unterricht einzubeziehen und damit den Einsprachigen den Horizont von Sprachgebrauch zu erweitern. Diese Erörterung äusserer Mehrsprachigkeit im Deutschunterricht soll ein aktuelles Thema der heutigen oft multikulturellen Klassen aufgreifen. Da jedoch auch einsprachig aufgewachsene Kinder Vorkenntnisse zur Mehrsprachigkeit aufweisen, werde ich ebenfalls auf die Erscheinungsformen des Deutschen eingehen, da diese oft erst bewusst gemacht werden müssen, denn selbst ein deutscher monolingualer Erwachsener spricht an unterschiedlichen Orten, in unterschiedlichen Situationen, mit unterschiedlichen Personen immer wieder eine andere Sprache - in diesem Fall Varietäten des Deutschen. Diese Flexibilität macht den Erwachsenen aus. Die Kinder müssen sich diese Fähigkeit allerdings erst aneignen. Die Auseinandersetzung mit der äusseren Mehrsprachigkeit, also mit Sprachen anderer Nationen, und der inneren Mehrsprachigkeit, also den Varietäten des Deutschen, soll zum einen die Sprachbewusstheit hinsichtlich des Sprachgebrauchs prägen und zum andern die Ressourcen in einer Klasse ausschöpfen und nutzen. So merken bilinguale bzw. dialektal geprägte Kinder, dass man Interesse an ihrer Sprechweise zeigt und entwickeln so (möglicherweise) einen höheren Motivationsgrad, die deutsche Standardsprache zu perfektionieren. Dazu bietet sich das Konzept der Sprachreflexion an, welches zu allererst dem traditionellen Grammatikunterricht gegenübergestellt werden soll, um zu begründen, wie wichtig es ist, den Schülern nicht nur strukturiertes Wissen zu liefern, sondern auch ein gewisses Sprachgefühl zu erlangen. Oft ist es nämlich so, dass die Kinder über eine sehr ausgiebige Sprachbewusstheit verfügen, die ihnen aber erst bewusst gemacht werden muss. Warum aber die Sprachreflexion bzw. die Reflexion über Sprache und nicht der traditionelle Grammatikunterricht diese so genannte Sprachbewusstheit herstellen kann, soll im Folgenden erläutern werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2021
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung: Interkulturelle Bildung und interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schülerschaft einer Schule ist eine heterogene und keine homogene Gruppe. Die Gesellschaft ist durch sozio-kulturelle und sprachliche Pluralität geprägt. In der öffentlichen Diskussion wird dies mitunter voreilig als ein Problem bewertet. Vordergründig ist diese Heterogenität jedoch schlicht eine Tatsache, mit der sich jeder Lehrer auseinandersetzen sollte. Das erziehungswissenschaftlliche Gegenstandsfeld der interkulturellen Bildung hilft dabei - vor allem den Lehrenden - mit diesem Umstand umzugehen (vgl. Krüger-Potratz 2003, S.9). Zur interkulturellen Bildung reicht es nicht aus blosses Wissen über Migration und die Kultur (im weitesten Sinne) der zugewanderten Gruppen zu vermitteln. Vielmehr geht es im Allgemeinen darum, dass Lehrende in einer immer heterogener werdenden Gesellschaft die 'Fähigkeit zum Umgang mit Verschiedenheit entwickeln'. Interkulturelle Bildung und Erziehung wird daher auch als 'integralen Bestandteil der Lehrerbildung und somit als Querschnittsaufgabe und Schlüsselqualifikation' definiert. (ebd., S.10f). Angesichts der sprachlichen Heterogenität (nur etwa zwei Drittel der Schüler beherrschen die Unterrichtssprache zum Zeitpunkt der Einschulung) ist es von zentraler Bedeutung das Lehrpersonal darauf aufmerksam zu machen und sie im angemessenen Umgang mit dieser Heterogenität als wertneutrale Tatsache zu schulen, denn es ist die Schule, die hauptsächlich für die sprachliche Bildung aller Kinder unabhängig von der sozio-kulturellen Zugehörigkeit verantwortlich ist. Sprachliche Bildung ist dabei als ein wesentlicher Bestandteil interkultureller Bildung zu verstehen (ebd., S.13f). Auch das Thema der migrationsbedingten Mehrsprachigkeit im Kontext der Schule, mit dem sich diese Arbeit befassen wird, ist vor diesem Hintergrund von besonderer Relevanz. Die Landessprache eines Staates ist nicht zwingend für alle in diesem Land lebenden Menschen auch die Erstsprache. Vor allem Menschen, die erst im Laufe ihres Lebens in ein bestimmtes Land zuziehen, sehen sich in der Folge mit (mindestens) einer weiteren Sprache konfrontiert. Unabhängig davon, wie die daraus resultierende Mehrsprachigkeit vieler Menschen zu bewerten ist, ist es jedoch Aufgabe der interkulturellen Bildung dabei zu helfen mit dieser Mehrsprachigkeit angemessen umzugehen.

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Sprachreflexion: Gesprochene Sprache als Reflex...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Sprachreflexion - Sprachwissenschaftliche Grundlagen und didaktische Konzepte, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll eine Begründung dafür liefern, warum und wie Mehrsprachigkeit in den Schulklassen der Grundschule genutzt werden kann, damit sowohl monolinguale als auch bilinguale Schüler ihre Sprachbewusstheit erweitern können, indem sie sich gegenseitig unterstützen. Dabei sollen die Muttersprachen der Migrantenkinder aufgegriffen werden, um die zweisprachigen Kinder als Experten in den Unterricht einzubeziehen und damit den Einsprachigen den Horizont von Sprachgebrauch zu erweitern. Diese Erörterung äußerer Mehrsprachigkeit im Deutschunterricht soll ein aktuelles Thema der heutigen oft multikulturellen Klassen aufgreifen. Da jedoch auch einsprachig aufgewachsene Kinder Vorkenntnisse zur Mehrsprachigkeit aufweisen, werde ich ebenfalls auf die Erscheinungsformen des Deutschen eingehen, da diese oft erst bewusst gemacht werden müssen, denn selbst ein deutscher monolingualer Erwachsener spricht an unterschiedlichen Orten, in unterschiedlichen Situationen, mit unterschiedlichen Personen immer wieder eine andere Sprache - in diesem Fall Varietäten des Deutschen. Diese Flexibilität macht den Erwachsenen aus. Die Kinder müssen sich diese Fähigkeit allerdings erst aneignen. Die Auseinandersetzung mit der äußeren Mehrsprachigkeit, also mit Sprachen anderer Nationen, und der inneren Mehrsprachigkeit, also den Varietäten des Deutschen, soll zum einen die Sprachbewusstheit hinsichtlich des Sprachgebrauchs prägen und zum andern die Ressourcen in einer Klasse ausschöpfen und nutzen. So merken bilinguale bzw. dialektal geprägte Kinder, dass man Interesse an ihrer Sprechweise zeigt und entwickeln so (möglicherweise) einen höheren Motivationsgrad, die deutsche Standardsprache zu perfektionieren. Dazu bietet sich das Konzept der Sprachreflexion an, welches zu allererst dem traditionellen Grammatikunterricht gegenübergestellt werden soll, um zu begründen, wie wichtig es ist, den Schülern nicht nur strukturiertes Wissen zu liefern, sondern auch ein gewisses Sprachgefühl zu erlangen. Oft ist es nämlich so, dass die Kinder über eine sehr ausgiebige Sprachbewusstheit verfügen, die ihnen aber erst bewusst gemacht werden muss. Warum aber die Sprachreflexion bzw. die Reflexion über Sprache und nicht der traditionelle Grammatikunterricht diese so genannte Sprachbewusstheit herstellen kann, soll im Folgenden erläutern werden.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Bildungswissenschaften), Veranstaltung: Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung: Interkulturelle Bildung und interkulturelle Kompetenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schülerschaft einer Schule ist eine heterogene und keine homogene Gruppe. Die Gesellschaft ist durch sozio-kulturelle und sprachliche Pluralität geprägt. In der öffentlichen Diskussion wird dies mitunter voreilig als ein Problem bewertet. Vordergründig ist diese Heterogenität jedoch schlicht eine Tatsache, mit der sich jeder Lehrer auseinandersetzen sollte. Das erziehungswissenschaftlliche Gegenstandsfeld der interkulturellen Bildung hilft dabei - vor allem den Lehrenden - mit diesem Umstand umzugehen (vgl. Krüger-Potratz 2003, S.9). Zur interkulturellen Bildung reicht es nicht aus bloßes Wissen über Migration und die Kultur (im weitesten Sinne) der zugewanderten Gruppen zu vermitteln. Vielmehr geht es im Allgemeinen darum, dass Lehrende in einer immer heterogener werdenden Gesellschaft die 'Fähigkeit zum Umgang mit Verschiedenheit entwickeln'. Interkulturelle Bildung und Erziehung wird daher auch als 'integralen Bestandteil der Lehrerbildung und somit als Querschnittsaufgabe und Schlüsselqualifikation' definiert. (ebd., S.10f). Angesichts der sprachlichen Heterogenität (nur etwa zwei Drittel der Schüler beherrschen die Unterrichtssprache zum Zeitpunkt der Einschulung) ist es von zentraler Bedeutung das Lehrpersonal darauf aufmerksam zu machen und sie im angemessenen Umgang mit dieser Heterogenität als wertneutrale Tatsache zu schulen, denn es ist die Schule, die hauptsächlich für die sprachliche Bildung aller Kinder unabhängig von der sozio-kulturellen Zugehörigkeit verantwortlich ist. Sprachliche Bildung ist dabei als ein wesentlicher Bestandteil interkultureller Bildung zu verstehen (ebd., S.13f). Auch das Thema der migrationsbedingten Mehrsprachigkeit im Kontext der Schule, mit dem sich diese Arbeit befassen wird, ist vor diesem Hintergrund von besonderer Relevanz. Die Landessprache eines Staates ist nicht zwingend für alle in diesem Land lebenden Menschen auch die Erstsprache. Vor allem Menschen, die erst im Laufe ihres Lebens in ein bestimmtes Land zuziehen, sehen sich in der Folge mit (mindestens) einer weiteren Sprache konfrontiert. Unabhängig davon, wie die daraus resultierende Mehrsprachigkeit vieler Menschen zu bewerten ist, ist es jedoch Aufgabe der interkulturellen Bildung dabei zu helfen mit dieser Mehrsprachigkeit angemessen umzugehen.

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