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Mehrsprachigkeit im Mittelalter
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Mehrsprachigkeit im Mittelalter ab 119.95 € als gebundene Ausgabe: Kulturelle literarische sprachliche und didaktische Konstellationen in europäischer Perspektive. Mit Fallstudien zu den Disticha Catonis'. Aus dem Bereich: Bücher, English, International, Gebundene Ausgaben,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Mehrsprachigkeit im Mittelalter
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Mehrsprachigkeit im Mittelalter ab 119.95 € als pdf eBook: Kulturelle literarische sprachliche und didaktische Konstellationen in europäischer Perspektive. Mit Fallstudien zu den Disticha Catonis'. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Graphematisch-phonologische Analyse der Luxembu...
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Die für Luxemburg typische Situation der Mehrsprachigkeit lässt sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen. So wie heute die drei Sprachen Französisch, Deutsch und Luxemburgisch als Amtssprachen fungieren, koexistierten in der Schriftlichkeit der Stadt Luxemburg im 14. und 15. Jhdt. das Lateinische, das Französische und das Deutsche. Die vorliegende Studie untersucht die in großen Teilen lückenlos überlieferten deutschsprachigen Rechnungsbücher der Stadt Luxemburg hinsichtlich ihrer graphematisch-phonologischen Strukturen und liefert damit einen umfassenden empirischen Baustein für die Erforschung eines historischen Moselfränkischen im luxemburgischen Raum. Die diachron angelegte Analyse von zehn Rechnungsschreibern im Zeitraum zwischen 1388 und 1500 belegt aus regionalsprachlicher Perspektive die Verbindungen zum westmitteldeutschen Dialektraum und arbeitet im Vergleich der einzelnen Schreibsysteme die Konstanten und Inkonstanten der schreibsprachlichen Variation heraus.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Mehrsprachigkeit im Mittelalter
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Kommunikation und literarische Produktion des Mittelalters waren Bestandteil einer komplexen sprachlichen Situation. Latein, die westeuropäische Bildungs- und Verwaltungssprache, stand im Gegensatz zu den Volkssprachen, die sich ihrerseits in verschiedene Dialekte spalteten. Regelmässig existierten zudem unterschiedliche Volkssprachen auf gleichem geographischem Raum. Der Sammelband nähert sich diesem bisher nicht systematisch erschlossenen Themenfeld aus interdisziplinärer Perspektive. Er behandelt methodologische Grundsatzfragen sowie sprachliche und literarische Zeugnisse vom 8. bis ins 16. Jahrhundert. ins 16. Jahrhundert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Mehrsprachigkeit in der Frühen Neuzeit
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Zu den fundamentalen Entwicklungen in der Geschichte Europas seit dem späten Mittelalter gehört neben der Herausbildung der Nationalstaaten, dem Ausgreifen europäischer Mächte nach Übersee, der Formierung konkurrierender konfessioneller Bekenntnisse sowie der Ausdifferenzierung der Wissenschaften auch die Entstehung eines vielsprachigen Europa. Zwar hatte Latein als Idiom der katholischen Kirche, der Wissenschaft und der Bildung bis ins 18. Jahrhundert hinein innerhalb der abendländischen Christenheit den Status einer internationalen Sprache, doch war sein Wert im osteuropäisch-byzantinischen und im vorderasiatischen Raum beschränkt, weshalb bereits im Hoch- und Spätmittelalter sprachliche Alternativen in den Bereichen von Handel und Mission eine Rolle spielten. Die aus der Reformation hervorgegangenen protestantischen Kirchen werteten zudem die Volkssprachen auf, um das Evangelium auch den Laien nahezubringen. Am Beispiel der beiden Reichsstädte Augsburg und Nürnberg untersucht der Band Mehrsprachigkeit in der Frühen Neuzeit Zielsetzungen, Strategien und Massnahmen spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Fremdsprachenerwerbs und geht der Frage nach, inwiefern das Erlernen und der Gebrauch von Fremdsprachen im gesellschaftlichen Leben von Bedeutung war. Auf der Grundlage der umfassenden Auswertung archivalischer und gedruckter Quellen (Kaufmannsbriefe, Ratsprotokolle, Lehrwerke und Grammatiken) vom Spätmittelalter bis zum Ende des Alten Reiches (1806) wird vor allem die Sprachvermittlung in den Städten selbst betrachtet, also das institutionalisierte Lernen von Sprachen in Schulen, die Herkunft, Arbeitsweise und soziale Rolle der Sprachmeister sowie die Lehrwerke, die in den beiden Städten entstanden, gedruckt und verwendet wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Kinder- und Jugendliteratur in einer globalisie...
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Der Begriff Globalisierung wird in zahlreichen Diskursen, auch in den Medien, gern und durchaus kontrovers verwendet, er ist geradezu alltäglich geworden. Dabei werden zweifellos Zusammenhänge zwischen der Globalisierung und verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen gesehen. Eine tiefergehende Auseinandersetzung speziell mit der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) unterbleibt aber meist. So entsteht zu leicht der Eindruck, dass sich für diesen Bereich keine Zusammenhänge finden lassen. Wie die Beiträge im vorliegenden Band kjl&m 11.extra zeigen, muss dieser Eindruck jedoch als Irrtum bezeichnet werden. In Teil I dieses Bandes soll eine erste Annäherung an die Globalisierung erfolgen, die von unterschiedlichen Seiten her möglich ist: vom Begriff her, durch die Geschichte, durch ihre Wegbereiter und letztlich durch die Kinder- und Jugendliteratur und ihren Markt, der zunehmend zu einem globalisierten Markt mit all seinen Chancen und Risiken wird. In den Beiträgen zu Teil II werden Aspekte der Kinder- und Jugendmedien unter dem Gesichtspunkt der Globalisierung untersucht. Es geht also um Studien zum Lesen zwischen Finnland und Brasilien, um Bestseller und Mehrsprachigkeit, um Produktionsbedingungen international geschätzter Kinder- und Jugendbücher, auch um neuere KJL, die das Thema Globalisierung überhaupt für Kinder und Jugendliche aufbereitet. Exemplarisch werden zudem internationale Kinderbuchmessen, die global arbeitende Organisation IBBY und die Internationale Jugendbibliothek (IJB) berücksichtigt. Teil III des Sammelbandes widmet sich der aktuellen Praxis des Umgangs mit Kinder- und Jugendmedien in einer globalisierten Welt. Hier wird überprüft, welchen Einfluss etwa ein Migrationshintergrund auf die übliche Schullektüre haben kann. Ein analysierender Blick wird auch auf den Fremd- und Zweitsprachenunterricht und auf die in diesem Zusammenhang verwendete KJL geworfen. Durch die Thematik einer Klassenlektüre wird ausserdem deutlich, dass es bereits im Mittelalter eine Form der Globalisierung gegeben hat, die unter dem Namen Kreuzzüge bis heute gleichermassen auf Gegner und Anhänger verweisen kann. Schliesslich kann gezeigt werden, wie Harry Potter, der zaubernde Held eines zauberhaften Welt-Bestsellers, Jugendbücher zu einem globalen Phänomen macht und wie die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Bonn) eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema Globalisierung ermöglicht. Ein Zusammenhang zwischen all diesen Aspekten der KJL und der Globalisierung ist zweifellos gegeben. Er kann in diesem Band allerdings nicht erschöpfend behandelt werden, ist dieser Zusammenhang doch - wie durch Beiträge kompetenter Autorinnen und Autoren deutlich gemacht werden soll - offenbar viel komplexer, als ein erster Eindruck suggeriert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Mehrsprachigkeit und Sprachpolitik in Namibia. ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 3,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Deutsch als Fremdsprache), Veranstaltung: Mehrsprachigkeit vom Mittelalter bis zur Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, den aktuellen Sprachenstand in Namibia darzustellen. Dabei werden einzelne Bereiche analysiert und auf eine mögliche 'Lösung' der Problematik untersucht. Zunächst skizziert die Arbeit die historische Entwicklung der Sprachenpolitik Namibias für ein besseres Verständnis der heutigen Veränderungen. Anschliessend wird die derzeitige sprachenpolitische Lage in Namibia erläutert und analysiert. Abschliessend wird ein in Namibia entstandener Dialekt, das sogenannte 'Südwesterdeutsch', als Beispiel für den Einfluss der deutschen Sprache angeführt. Bei der Betrachtung des Films '2x Kamerun und zurück', bei dem sichtbar wird, welchen Wandel die afrikanische Kultur und Sprache vollzogen hat, um zu solch einer gemischten Gesellschaft wie heute zu werden, würde man sich als Sprachwissenschaftler die Frage stellen: 'Welchen Einfluss hat die deutsche Sprache auf Afrika, von der Kolonialzeit bis heute?'. Dabei wird trotz der massiven, historischen Veränderungen deutlich, dass die deutsche Sprache bis in die Neuzeit eine zentrale Rolle spielt. Beeindruckend dabei ist, dass Teile des Volkes noch nach Jahrzehnten der deutschen Kolonialherrschaft Deutsch spricht. Diese Tendenz betrifft auch viele andere europäische Sprachen besonders Englisch, was auch in dem Film deutlich wird. Anschaulich wird das vor allem anhand von Namibia, dem ehemaligen Südwestafrika. Dort sind die Einflüsse von den Deutschen, Buren und Engländern auf die afrikanische Kultur und Sprache noch am deutlichsten spür- und nachweisbar aufgrund von Medien, Schulen, Orts- und Strassennamen. Daraus ergibt sich jedoch die Problematik der Bewältigung dieser sprachlichen Vielfalt in Namibia, denn neben europäischen Sprachen existieren auch beispielsweise afrikanische Sprachen, wie Nama und Herero, die als Muttersprachen in einigen Gebieten erlernt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Mehrsprachigkeit im Mittelalter
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Communication and the literary production of the Middle Ages were an integral part of a complex linguistic situation. Latin, the Western European language of education and administration, stood in contrast to the vernacular languages, which in turn were divided into different dialects. Different vernacular languages often existed in the same geographic area. This anthology approaches this topic, which has not been systematically covered until now, from an interdisciplinary perspective. It discusses fundamental methodological issues and surviving linguistic and literary documents from the 8th up to the 16th century.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Mehrsprachigkeit im Mittelalter
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Kommunikation und literarische Produktion des Mittelalters waren Bestandteil einer komplexen sprachlichen Situation. Latein, die westeuropäische Bildungs- und Verwaltungssprache, stand im Gegensatz zu den Volkssprachen, die sich ihrerseits in verschiedene Dialekte spalteten. Regelmäßig existierten zudem unterschiedliche Volkssprachen auf gleichem geographischem Raum. Der Sammelband nähert sich diesem bisher nicht systematisch erschlossenen Themenfeld aus interdisziplinärer Perspektive. Er behandelt methodologische Grundsatzfragen sowie sprachliche und literarische Zeugnisse vom 8. bis ins 16. Jahrhundert. ins 16. Jahrhundert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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