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Kremnitz, Georg: Frankreichs Sprachen
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Erscheinungsdatum: 19.01.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frankreichs Sprachen, Übersetzungstitel: The Languages of France, Autor: Kremnitz, Georg, Verlag: de Gruyter Mouton // De Gruyter Mouton, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Romanistik // allgemein // Sprachwissenschaft // Sprachgeschichte // Literaturwissenschaft // England // Sprache // Englisch // Fremdsprachenunterricht // Soziolinguistik // LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES // Linguistics // General // für die Hochschulausbildung // Italische Sprachen // Pädagogik // Frankreich // Zweisprachigkeit und Mehrsprachigkeit // Fremdsprachenerwerb // Fremdsprachendidaktik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Englische, Amerikanische, Seiten: 204, Reihe: Romanistische Arbeitshefte, Gewicht: 379 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
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Bilinguismus und Multilinguismus - Ein Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Bi- und Multilinguismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In der deutschen Sprachwissenschaft wurde der Bilinguismus und der Multilinguismus lange nicht beachtet. Die Psychologie und auch die Pädagogik verurteilten die individuelle Zweisprachigkeit als schädlich für die Persönlichkeitsentwicklung und Charakterbildung. Der Sozialforscher Izhac Epstein nannte sie 1915: 'plaie sociale, soziale Wunde' (Epstein 1915, S. 210). Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts begann man sich mit dem Thema näher auseinander zu setzen. Man zweifelte sowohl an der Ausdrucksfähigkeit der Sprecher in den jeweiligen Sprachen, als auch an der Intelligenz der Betroffenen. Man war der Meinung, sie verlangsame das Denken und habe einen negativen Einfluss auf die Entwicklung. Es wurde sogar von einem gespaltenen Bewusstsein, einer Schizophrenie bilingualer Sprecher ausgegangen (vgl. Kremnitz, 1994). Erst ab den 60er Jahren wurde die bilinguale Erziehung, aufgrund zahlreicher Untersuchungen, in einigen Aspekten als vorteilhaft angesehen. Es trat nun ein grösseres Bewusstsein für Sprachunterschiede, mehr Motivation und Lernfähigkeit, interkulturelle Kompetenz, ein besseres Kulturverständnis und sogar höhere Intelligenz als positive Aspekte des Bi- und Multilinguismus in den Vordergrund. Einer der ersten Vertreter dieser Auffassung war der kanadische Universitätsprofessor Wallace E. Lambert. In vergleichenden Untersuchungen zur Intelligenz von Bi-und Monolingualen in Kanada kam Lambert zu positiven Ergebnissen zugunsten von Zweisprachigkeit. Heutzutage ist anerkannt, dass Zweisprachigkeit oder Mehrsprachigkeit zahlreiche Vorteile für die Menschen mitbringt, die sie beherrschen. Trotz vieler Vorteile haben diese Menschen aber auch mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen und sehen sich enormen Herausforderungen gegenüber. Ich möchte zunächst eine Definition und damit gleichzeitig eine Abgrenzung der Begriffe 'Bilinguismus' und 'Multilinguismus' geben. Danach möchte ich mich intensiver auf die verschiedenen Varianten des Bilinguismus konzentrieren, um mich in das Thema einzuarbeiten und mich mit der Thematik vertraut zu machen. Insgesamt ist es mein Ziel einen kurzen Überblick über das Thema Bilinguismus zu geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Bilinguismus und Multilinguismus - Ein Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Bi- und Multilinguismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In der deutschen Sprachwissenschaft wurde der Bilinguismus und der Multilinguismus lange nicht beachtet. Die Psychologie und auch die Pädagogik verurteilten die individuelle Zweisprachigkeit als schädlich für die Persönlichkeitsentwicklung und Charakterbildung. Der Sozialforscher Izhac Epstein nannte sie 1915: 'plaie sociale, soziale Wunde' (Epstein 1915, S. 210). Erst am Anfang des 20. Jahrhunderts begann man sich mit dem Thema näher auseinander zu setzen. Man zweifelte sowohl an der Ausdrucksfähigkeit der Sprecher in den jeweiligen Sprachen, als auch an der Intelligenz der Betroffenen. Man war der Meinung, sie verlangsame das Denken und habe einen negativen Einfluss auf die Entwicklung. Es wurde sogar von einem gespaltenen Bewusstsein, einer Schizophrenie bilingualer Sprecher ausgegangen (vgl. Kremnitz, 1994). Erst ab den 60er Jahren wurde die bilinguale Erziehung, aufgrund zahlreicher Untersuchungen, in einigen Aspekten als vorteilhaft angesehen. Es trat nun ein größeres Bewusstsein für Sprachunterschiede, mehr Motivation und Lernfähigkeit, interkulturelle Kompetenz, ein besseres Kulturverständnis und sogar höhere Intelligenz als positive Aspekte des Bi- und Multilinguismus in den Vordergrund. Einer der ersten Vertreter dieser Auffassung war der kanadische Universitätsprofessor Wallace E. Lambert. In vergleichenden Untersuchungen zur Intelligenz von Bi-und Monolingualen in Kanada kam Lambert zu positiven Ergebnissen zugunsten von Zweisprachigkeit. Heutzutage ist anerkannt, dass Zweisprachigkeit oder Mehrsprachigkeit zahlreiche Vorteile für die Menschen mitbringt, die sie beherrschen. Trotz vieler Vorteile haben diese Menschen aber auch mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen und sehen sich enormen Herausforderungen gegenüber. Ich möchte zunächst eine Definition und damit gleichzeitig eine Abgrenzung der Begriffe 'Bilinguismus' und 'Multilinguismus' geben. Danach möchte ich mich intensiver auf die verschiedenen Varianten des Bilinguismus konzentrieren, um mich in das Thema einzuarbeiten und mich mit der Thematik vertraut zu machen. Insgesamt ist es mein Ziel einen kurzen Überblick über das Thema Bilinguismus zu geben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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