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Translationswissenschaft im interdisziplinären ...
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Die III. Internationale Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft im Jahre 2002, deren Auftakt der Vater der modernen Translationswissenschaft Eugene A. Nida gab, f¿hrte - getreu ihrem Motto 'Translationswissenschaft im interdisziplin¿n Dialog' - neben Translationswissenschaftlern auch Linguisten, Kommunikationswissenschaftler und Kognitionswissenschaftler an den Inn. Ein weites Themenspektrum - von Grundfragen der Translationswissenschaft bis hin zur Globalisierung und Regionalisierung, zur europ¿chen Mehrsprachigkeit, Sprachpolitik und den damit verbundenen Fragen der Translation in und f¿r Europa - stand zur Diskussion. Der im Anschluss an die III. Innsbrucker Ringvorlesung folgende Beitrag 'Ein Europa - viele Sprachen. ¿ersetzen und Dolmetschen f¿r die Europ¿che Union' informiert ¿ber das ¿ersetzen und Dolmetschen in den Institutionen der Europ¿chen Union, Ausschreibungen, Auswahlverfahren, Praktika, Laufbahn und Leben der bei den EU-Sprachendiensten t¿gen ¿ersetzer und Dolmetscher. Aus dem Inhalt: Eugene A. Nida: Understanding the Meaning - Frank Liedtke: ¿uivalenz in der ¿ersetzung. Eine handlungstheoretische Begr¿ndung - Heidrun Gerzymisch-Arbogast: Text & Translation - Hanna Risku: Translations- und kognitionswissenschaftliche Paradigmen. Der Mensch im Mittelpunkt - Pamela Faber/Carlos M¿uez Linares: A Three-Level Model of Metaphor for Specialized Communication - Lew N. Zybatow: Metaphorische Vorstellungswelten in der Translation - eine kleine ¿ersetzungswerkstatt rund um die Metapher - Gertrud Gr¿ano: Zur empirischen Basis des Phrasemvergleichs - Ingeborg Ohnheiser: Sprachen und Sprachsituation in den EU-Beitrittsl¿ern - Petra Braselmann: 'Killersprache' Englisch: europ¿che Sprachpolitik und 'Globalisierung' - Karoline Embacher/Lew N. Zybatow: Ein Europa - viele Sprachen. ¿ersetzen und Dolmetschen f¿r die Europ¿che Union.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Varietale Mehrsprachigkeit
44,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das 21. Jahrhundert ist durch zunehmenden direkten und medialen Austausch zwischen Menschen verschiedener Kulturkreise geprägt und wird daher häufig als 'Zeitalter der Globalisierung' bezeichnet. Parallel zur Globalisierung ist 'Lokalisierung' beobachtbar, es werden also lokale Erscheinungen verstärkt. Dieses gleichzeitige und in Wechselwirkung stehende Auftreten von Globalisierung und Lokalisierung wird unter dem Begriff 'Glokalisierung' gefasst. Karoline Heyder analysiert, inwieweit sich Glokalisierung aktuell im Bereich der französischen Sprache beobachten lässt. Am Beispiel der Suisse romande untersucht sie insbesondere, ob es im Rahmen der Glokalisierung zu einem Erstarken diatopischer Varietäten und regionaler Sprecheridentitäten sowie zu einer wachsenden Akzeptanz der englischen und der deutschen Sprache durch frankophone Sprecher kommt. Des Weiteren erläutert Heyder, welche Implikationen sich hieraus für die Didaktik des Sprach- und speziell des Französischunterrichts ableiten lassen. Empirisch untersucht werden das Sprachverhalten, das Sprachbewusstsein, die Spracheinstellungen und die Sprecheridentität jugendlicher Suisses romands sowie der Umgang mit dem Regionalfranzösischen in der westschweizerischen Schule. Hierauf sowie auf einer Analyse einschlägiger Bildungsvorgaben basierend zeigt die Autorin, welche Anknüpfungspunkte sich für die bildungspolitisch auf schweizerischer Ebene angestrebte Förderung der Mehrsprachigkeit aus sprachdidaktischer Sicht bieten. Dabei wird verdeutlicht, wie unter Berücksichtigung der ermittelten empirischen Ergebnisse, bestehender didaktisch-methodischer Ansätze zur Förderung von Mehrsprachigkeit sowie einschlägiger Bildungsvorgaben die varietale Mehrsprachigkeitskompetenz jugendlicher Suisses romands gefördert und somit nicht zuletzt zum reflektierten Umgang mit Sprache in Zeiten der Glokalisierung beigetragen werden kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Translationswissenschaft im interdisziplinären ...
60,95 € *
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Die III. Internationale Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft im Jahre 2002, deren Auftakt der Vater der modernen Translationswissenschaft Eugene A. Nida gab, f¿hrte - getreu ihrem Motto 'Translationswissenschaft im interdisziplin¿n Dialog' - neben Translationswissenschaftlern auch Linguisten, Kommunikationswissenschaftler und Kognitionswissenschaftler an den Inn. Ein weites Themenspektrum - von Grundfragen der Translationswissenschaft bis hin zur Globalisierung und Regionalisierung, zur europ¿chen Mehrsprachigkeit, Sprachpolitik und den damit verbundenen Fragen der Translation in und f¿r Europa - stand zur Diskussion. Der im Anschluss an die III. Innsbrucker Ringvorlesung folgende Beitrag 'Ein Europa - viele Sprachen. ¿ersetzen und Dolmetschen f¿r die Europ¿che Union' informiert ¿ber das ¿ersetzen und Dolmetschen in den Institutionen der Europ¿chen Union, Ausschreibungen, Auswahlverfahren, Praktika, Laufbahn und Leben der bei den EU-Sprachendiensten t¿gen ¿ersetzer und Dolmetscher. Aus dem Inhalt: Eugene A. Nida: Understanding the Meaning - Frank Liedtke: ¿uivalenz in der ¿ersetzung. Eine handlungstheoretische Begr¿ndung - Heidrun Gerzymisch-Arbogast: Text & Translation - Hanna Risku: Translations- und kognitionswissenschaftliche Paradigmen. Der Mensch im Mittelpunkt - Pamela Faber/Carlos M¿uez Linares: A Three-Level Model of Metaphor for Specialized Communication - Lew N. Zybatow: Metaphorische Vorstellungswelten in der Translation - eine kleine ¿ersetzungswerkstatt rund um die Metapher - Gertrud Gr¿ano: Zur empirischen Basis des Phrasemvergleichs - Ingeborg Ohnheiser: Sprachen und Sprachsituation in den EU-Beitrittsl¿ern - Petra Braselmann: 'Killersprache' Englisch: europ¿che Sprachpolitik und 'Globalisierung' - Karoline Embacher/Lew N. Zybatow: Ein Europa - viele Sprachen. ¿ersetzen und Dolmetschen f¿r die Europ¿che Union.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
Zum Angebot
Varietale Mehrsprachigkeit
39,99 € *
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Das 21. Jahrhundert ist durch zunehmenden direkten und medialen Austausch zwischen Menschen verschiedener Kulturkreise geprägt und wird daher häufig als 'Zeitalter der Globalisierung' bezeichnet. Parallel zur Globalisierung ist 'Lokalisierung' beobachtbar, es werden also lokale Erscheinungen verstärkt. Dieses gleichzeitige und in Wechselwirkung stehende Auftreten von Globalisierung und Lokalisierung wird unter dem Begriff 'Glokalisierung' gefasst. Karoline Heyder analysiert, inwieweit sich Glokalisierung aktuell im Bereich der französischen Sprache beobachten lässt. Am Beispiel der Suisse romande untersucht sie insbesondere, ob es im Rahmen der Glokalisierung zu einem Erstarken diatopischer Varietäten und regionaler Sprecheridentitäten sowie zu einer wachsenden Akzeptanz der englischen und der deutschen Sprache durch frankophone Sprecher kommt. Des Weiteren erläutert Heyder, welche Implikationen sich hieraus für die Didaktik des Sprach- und speziell des Französischunterrichts ableiten lassen. Empirisch untersucht werden das Sprachverhalten, das Sprachbewusstsein, die Spracheinstellungen und die Sprecheridentität jugendlicher Suisses romands sowie der Umgang mit dem Regionalfranzösischen in der westschweizerischen Schule. Hierauf sowie auf einer Analyse einschlägiger Bildungsvorgaben basierend zeigt die Autorin, welche Anknüpfungspunkte sich für die bildungspolitisch auf schweizerischer Ebene angestrebte Förderung der Mehrsprachigkeit aus sprachdidaktischer Sicht bieten. Dabei wird verdeutlicht, wie unter Berücksichtigung der ermittelten empirischen Ergebnisse, bestehender didaktisch-methodischer Ansätze zur Förderung von Mehrsprachigkeit sowie einschlägiger Bildungsvorgaben die varietale Mehrsprachigkeitskompetenz jugendlicher Suisses romands gefördert und somit nicht zuletzt zum reflektierten Umgang mit Sprache in Zeiten der Glokalisierung beigetragen werden kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.09.2020
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