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Alvanoudi, Angeliki: Modern Greek in Diaspora
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Erscheinungsdatum: 08/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Modern Greek in Diaspora, Titelzusatz: An Australian Perspective, Autor: Alvanoudi, Angeliki, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: Diaspora // Griechenland // Antike // Sprache // Griechisch // Altgriechisch // Pragmatik // Soziolinguistik // Sprachwandel // Linguistik // Sprachwissenschaft // Mehrsprachigkeit // Multilingualismus // Bilingual // Diglossie // Zweisprachigkeit // Komparatistik // Literaturwissenschaft // vergleichende // Vergleichende Literatur // u. Sprachwissenschaft // Bedeutung // semantisch // Bedeutungslehre // Semantik // Migration // soziologisch // Wanderung // Zuwanderung // Einwanderung // Immigration // Neugriechisch // Neugriechische Sprache // FOREIGN LANGUAGE STUDY // Greek // Modern // allgemein und Nachschlagewerke // Zweisprachigkeit und Mehrsprachigkeit // Historische und vergleichende Sprachwissenschaft // Diskursanalyse // Stilistik // allgemein // Vergleichende Literaturwissenschaft // Einwanderung und Auswanderung, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 165, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 363 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Communis lingua gentibus
7,00 € *
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In vielen Lateinklassen sind Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt eine alltägliche Realität - doch diese Phänomene kannte auch schon die Antike. Das Römische Reich war von seinen Anfängen an multikulturell geprägt und Latein ermöglichte als internationale Sprache eine Kommunikation von Nordafrika bis nach England und von Jerusalem bis nach Spanien. Bis weit in die Neuzeit hinein war Latein eine communis lingua gentibus in mehrsprachigen und interkulturellen Kontexten. Daher ergeben sich gerade im Lateinunterricht viele Möglichkeiten, an die Lebenswelten von Lateinschülerinnen und -schülern nichtdeutscher Herkunft anzuknüpfen. Der vorliegende Band stellt in fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Artikeln dar, wie eine Akzentuierung in den Inhalten des Lateinunterrichts zur Ausbildung interkultureller Kompetenz und Mehrsprachigkeitsförderung beitragen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Communis lingua gentibus
7,20 € *
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In vielen Lateinklassen sind Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt eine alltägliche Realität - doch diese Phänomene kannte auch schon die Antike. Das Römische Reich war von seinen Anfängen an multikulturell geprägt und Latein ermöglichte als internationale Sprache eine Kommunikation von Nordafrika bis nach England und von Jerusalem bis nach Spanien. Bis weit in die Neuzeit hinein war Latein eine communis lingua gentibus in mehrsprachigen und interkulturellen Kontexten. Daher ergeben sich gerade im Lateinunterricht viele Möglichkeiten, an die Lebenswelten von Lateinschülerinnen und -schülern nichtdeutscher Herkunft anzuknüpfen. Der vorliegende Band stellt in fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Artikeln dar, wie eine Akzentuierung in den Inhalten des Lateinunterrichts zur Ausbildung interkultureller Kompetenz und Mehrsprachigkeitsförderung beitragen kann.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Sprache und Identität im frühen Mittelalter
59,00 € *
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Dass jedes Volk seine Sprache hat, scheint aus dem Blickwinkel unserer Kultur zunächst selbstverständlich. Seit der Antike gilt Sprache als ein, ja zuweilen als das Definitionsmerkmal des Volkes. Der moderne Nationalismus ging noch weiter und hat in der Sprache den Ausdruck der innersten 'Seele' eines Volkes gesehen, oft wurde davon ein politischer Auftrag abgeleitet.Gerade die Geschichte des Frühmittelalters gibt gute Voraussetzungen, das Verhältnis zwischen Sprache und ethnischer Identität über lange Dauer hinweg zu verfolgen. In der Epoche zwischen etwa 400 und 1000 werden in Europa sowohl eine Vielzahl neuer Völker und Staaten als auch zahlreiche neue Sprachen greifbar.Doch wie sollen ,Völker' und 'Sprachen' methodisch abgegrenzt werden? Was macht eine ethnische Gruppe zu einem eigenen Volk, und wodurch wird ein Dialekt innerhalb eines Sprachkontinuums zu einer distinkten Sprache? Wann wird etwa aus dem Lateinischen das Altfranzösische? Sind sprachliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede markant genug gewesen, um Distanz- wie Zusammengehörigkeitsbewusstsein zu begründen? Muss eine identitätswirksame Sprache zugleich die Umgangssprache sein? Welche Auswirkungen hatte Mehrsprachigkeit auf das Identitätsbewußtsein?Diesen und ähnlichen Fragestellungen gingen HistorikerInnen und PhilologInnen im Rahmen der internationalen Tagung ,Sprache und Identität' 2009 in Wien nach. Für das Frühmittelalter wurden sie bisher noch nie in derart breitem Vergleich erörtert. Deshalb bietet der vorliegende Tagungsband, der im Rahmen des Wittgenstein-Preis-Projektes "Ethnische Identitäten im frühmittelalterlichen Europa" entstanden ist, einen einzigartigen Überblick, seine Ergebnisse sind weit über die behandelte Epoche hinaus von Interesse.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Amor, Äskulap & Co.
31,99 € *
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Medizinische Terminologie ist öde und langweilig? Klassische Mythologie ein Auslaufmodell? Sprachgeschichte ein Ladenhüter? Wer sich auf die in diesem Buch zusammengestellten Erzählungen um sagenhafte Namen einlässt, den erwartet eine spannende Serie von etymologischen Aha-Erlebnissen: Wie kam der Atlas zu seiner tragenden Rolle und die Sehne zu ihrem Achilles? Wann gelangte das Ammonshorn ins Gehirn und das Medusenhaupt ans Abdomen? Was verbindet die Parze Atropos mit dem Pharmakon Atropin, und wie lautet die ungeschminkte Wahrheit über Onan? Für Neugierige steht ein historischer Nomenklatur-Express zum Einsteigen bereit: Abfahrt bei den Pyramiden und den Stätten der Bibel, Ankunft im Amerika des 21. Jahrhunderts - mit Zwischenstationen in der griechisch-römischen Antike, der magischen Welt des Mittelalters und den modernen Wissensmetropolen Europas. Auf 24 Zeitreisen begegnen wir anmutigen Nymphen und betörenden Sirenen, betrachten den selbstverliebten Narkissos und den vielgestaltigen Proteus, beäugen eindrucksvolle Naturen wie Priapos und Ödipus, bewahren Abstand zu lockenden Aphrodisiaka und gefährlichen Amorbögen und begrüßen abschließend den Lügenbaron Münchhausen und den leidenden jungen Werther. Sie alle haben Spuren im Fachwortschatz der Heilkunde hinterlassen, denn dafür sorgten ihre äußeren Auffälligkeiten und seelischen Schwächen genauso wie hohe Gelehrsamkeit oder mangelnde Bildung späterer Wortschöpfer. Kurzum: Eine ebenso instruktive wie amüsante Lektüre für Ärzte, Studierende und alle, die an Medizin, Mythologie und Mehrsprachigkeit interessiert sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Sprache und Identität im frühen Mittelalter
61,90 CHF *
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Dass jedes Volk seine Sprache hat, scheint aus dem Blickwinkel unserer Kultur zunächst selbstverständlich. Seit der Antike gilt Sprache als ein, ja zuweilen als das Definitionsmerkmal des Volkes. Der moderne Nationalismus ging noch weiter und hat in der Sprache den Ausdruck der innersten ,Seele' eines Volkes gesehen; oft wurde davon ein politischer Auftrag abgeleitet. Gerade die Geschichte des Frühmittelalters gibt gute Voraussetzungen, das Verhältnis zwischen Sprache und ethnischer Identität über lange Dauer hinweg zu verfolgen. In der Epoche zwischen etwa 400 und 1000 werden in Europa sowohl eine Vielzahl neuer Völker und Staaten als auch zahlreiche neue Sprachen greifbar. Doch wie sollen ,Völker' und ,Sprachen' methodisch abgegrenzt werden? Was macht eine ethnische Gruppe zu einem eigenen Volk, und wodurch wird ein Dialekt innerhalb eines Sprachkontinuums zu einer distinkten Sprache? Wann wird etwa aus dem Lateinischen das Altfranzösische? Sind sprachliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede markant genug gewesen, um Distanz- wie Zusammengehörigkeitsbewusstsein zu begründen? Muss eine identitätswirksame Sprache zugleich die Umgangssprache sein? Welche Auswirkungen hatte Mehrsprachigkeit auf das Identitätsbewusstsein? Diesen und ähnlichen Fragestellungen gingen HistorikerInnen und PhilologInnen im Rahmen der internationalen Tagung ,Sprache und Identität' 2009 in Wien nach. Für das Frühmittelalter wurden sie bisher noch nie in derart breitem Vergleich erörtert. Deshalb bietet der vorliegende Tagungsband, der im Rahmen des Wittgenstein-Preis-Projektes 'Ethnische Identitäten im frühmittelalterlichen Europa' entstanden ist, einen einzigartigen Überblick; seine Ergebnisse sind weit über die behandelte Epoche hinaus von Interesse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Communis lingua gentibus
7,20 € *
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In vielen Lateinklassen sind Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt eine alltägliche Realität - doch diese Phänomene kannte auch schon die Antike. Das Römische Reich war von seinen Anfängen an multikulturell geprägt und Latein ermöglichte als internationale Sprache eine Kommunikation von Nordafrika bis nach England und von Jerusalem bis nach Spanien. Bis weit in die Neuzeit hinein war Latein eine communis lingua gentibus in mehrsprachigen und interkulturellen Kontexten. Daher ergeben sich gerade im Lateinunterricht viele Möglichkeiten, an die Lebenswelten von Lateinschülerinnen und -schülern nichtdeutscher Herkunft anzuknüpfen. Der vorliegende Band stellt in fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Artikeln dar, wie eine Akzentuierung in den Inhalten des Lateinunterrichts zur Ausbildung interkultureller Kompetenz und Mehrsprachigkeitsförderung beitragen kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Sprache und Identität im frühen Mittelalter
47,00 € *
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Dass jedes Volk seine Sprache hat, scheint aus dem Blickwinkel unserer Kultur zunächst selbstverständlich. Seit der Antike gilt Sprache als ein, ja zuweilen als das Definitionsmerkmal des Volkes. Der moderne Nationalismus ging noch weiter und hat in der Sprache den Ausdruck der innersten ,Seele' eines Volkes gesehen; oft wurde davon ein politischer Auftrag abgeleitet. Gerade die Geschichte des Frühmittelalters gibt gute Voraussetzungen, das Verhältnis zwischen Sprache und ethnischer Identität über lange Dauer hinweg zu verfolgen. In der Epoche zwischen etwa 400 und 1000 werden in Europa sowohl eine Vielzahl neuer Völker und Staaten als auch zahlreiche neue Sprachen greifbar. Doch wie sollen ,Völker' und ,Sprachen' methodisch abgegrenzt werden? Was macht eine ethnische Gruppe zu einem eigenen Volk, und wodurch wird ein Dialekt innerhalb eines Sprachkontinuums zu einer distinkten Sprache? Wann wird etwa aus dem Lateinischen das Altfranzösische? Sind sprachliche Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede markant genug gewesen, um Distanz- wie Zusammengehörigkeitsbewusstsein zu begründen? Muss eine identitätswirksame Sprache zugleich die Umgangssprache sein? Welche Auswirkungen hatte Mehrsprachigkeit auf das Identitätsbewußtsein? Diesen und ähnlichen Fragestellungen gingen HistorikerInnen und PhilologInnen im Rahmen der internationalen Tagung ,Sprache und Identität' 2009 in Wien nach. Für das Frühmittelalter wurden sie bisher noch nie in derart breitem Vergleich erörtert. Deshalb bietet der vorliegende Tagungsband, der im Rahmen des Wittgenstein-Preis-Projektes 'Ethnische Identitäten im frühmittelalterlichen Europa' entstanden ist, einen einzigartigen Überblick; seine Ergebnisse sind weit über die behandelte Epoche hinaus von Interesse.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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Communis lingua gentibus
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

In vielen Lateinklassen sind Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt eine alltägliche Realität - doch diese Phänomene kannte auch schon die Antike. Das Römische Reich war von seinen Anfängen an multikulturell geprägt und Latein ermöglichte als internationale Sprache eine Kommunikation von Nordafrika bis nach England und von Jerusalem bis nach Spanien. Bis weit in die Neuzeit hinein war Latein eine communis lingua gentibus in mehrsprachigen und interkulturellen Kontexten. Daher ergeben sich gerade im Lateinunterricht viele Möglichkeiten, an die Lebenswelten von Lateinschülerinnen und -schülern nichtdeutscher Herkunft anzuknüpfen. Der vorliegende Band stellt in fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Artikeln dar, wie eine Akzentuierung in den Inhalten des Lateinunterrichts zur Ausbildung interkultureller Kompetenz und Mehrsprachigkeitsförderung beitragen kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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